Thomas Sokolowski

10. August 2020

8 Fragen an Thomas Sokolowski

Oder, welche Mechanismen den "Zufall in Schach halten" und wie man diese besser verstehen kann.

Im Rahmen des LOEWE-Schwerpunkts CMMS ist Thomas Sokolowski im April 2020 ans FIAS gekommen. Im Interview erklärt er nun wie er stochastische Methoden und fundamentale Gesetze nutzt, um komplizierte biochemische Prozesse auf der Zell- und Gewebeebene effizient und möglichst wahrheitsgetreu zu beschreiben.

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Enrico Schleiff
© Alex Schwander

8. Juli 2020

Enrico Schleiff wird Präsident der Goethe-Universität

Der Vorstandsvorsitzende des FIAS, Enrico Schleiff wurde von erweiterten Senat mit einer absoluten Mehrheit gewählt.

Prof. Dr. Enrico Schleiff, Senior Fellow und Vorstandsvorsitzender des FIAS ist am Mittwoch (8. Juli) vom Erweiterten Senat zum Präsidenten der Goethe-Universität gewählt worden. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre und beginnt nach der Ernennung durch den Hochschulrat am 1. Januar 2021. Der frühere Vizepräsident und Professor für Molekulare Zellbiologie der Pflanzen an der Goethe-Universität wurde mit einer absoluten Mehrheit von 18 Stimmen der 34 Senatsmitglieder gewählt.

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Computerwissenschaft Teaser
© C. Otto, GSI

29. Juni 2020

Der Green IT Cube erhält das Umweltzeichen Blauer Engel.

Andere reden, wir machen - Innovation am FIAS macht Forschung in Hessen stark

Mit dem Green IT Cube wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt eines der leistungsfähigsten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt errichtet. Das in Kooperation mit dem FIAS entwickelte Hochleistungsrechenzentrum von FAIR und GSI ist dank seines speziellen Kühlsystems besonders energieffizent. Als erstes Rechenzentrum hat es nun das das Umweltzeichen Blauer Engel der Bundesregierung erhalten. Die neuartige Kühltechnik wurde von den FIAS Vorstandsmitgliedern Volker Lindenstruth und Horst Stöcker entwickelt.

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Thomas Lippert
© Forschungszentrum Jülich

10. Juni 2020

Experte für Quantencomputing zum Senior Fellow ernannt

Der Physiker und Informatiker Thomas Lippert kommt nach Frankfurt.

Prof. Thomas Lippert, Experte für Hochleistungsrechnen und Quanten-Computing ist neuer Senior Fellow des FIAS. Der Pysiker und Informatiker wird zudem ab dem 1. August 2020 die neu geschaffene Professur für „Modulares Supercomputing und Quanten-Computing“ am Institut für Informatik der Goethe-Universität Frankfurt besetzen.

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CMMS Fellows

18. Mai 2020

Verstärkung im Bereich der Lebens- und Computerwissenschaften

Drei neue Nachwuchsgruppenleiter haben ihre Forschung am FIAS begonnen

Im Rahmen des neuen LOEWE Schwerpunkts „Center for Multiscale Modelling in Life Sciences“ (CMMS) konnte das FIAS drei neue Gruppenleiter als Fellows gewinnen.

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Stoecker Academia Romana

20. April 2020

Horst Stöcker wird Ehrenmitglied der Academia Română

Die Übergabe der Urkunde erfolgte nun durch Prof. Nicolae Victor Zamfir

Die Rumänischen Akademie der Wissenschaften (Academia Română) hat Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Stöcker in Würdigung seiner Arbeiten zu heißer, dichter elementarer Materie in der Schwerionenforschung und Astrophysik, sowie seines langjährigen Engagements für den internationalen wissenschaftlichen Nachwuchs zum Ehrenmitglied ‎gewählt. Damit ist er einer von 91 ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die diesen Titel tragen dürfen.

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Amblyiopie Junge

3. März 2020

Wie wir Sehen lernen!

Modell für eine einheitliche Erklärung für die Entwicklung des binokularen Sehens und deren Scheitern im Fall der Amblyopie.

Mit einem neuen Modell können Wissenschaftler des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) und der Goethe-Universität die Entwicklung des Binokularsehens, also des gemeinsamen Sehens von rechtem und linken Auge, erklären. Dabei zeigen sie, wie es zu einer amblyopischen Sehschwäche kommen kann.

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Reagenzgläser
© Photo by Martin Lopez from Pexels

28. Februar 2020

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) informiert die Goethe-Universität zu den Punkten Mobilität und Gesundheitsvorsorge. Sie beziehen sich dabei auf Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und des Auswärtigen Amts. Das FIAS schließt sich diesen Empfehlungen an.

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XF-IJRC Unterzeichnung

1. November 2019

Gemeinsames Forschungslabor mit Xidian Universität gegründet

Vertrag zum Xidian FIAS International Joint Research Center unterzeichnet

Im Oktober 2019, während der Chinesisch-Deutschen Konferenz für Wissenschaft, Technologie, Innovation und Zusammenarbeit in Berlin, unterzeichneten Vertreter der Universität Xidian und des FIAS die Gründungsdokumente des XF-IJRC.

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Teaser Politechnikerreihe

10. Oktober 2019

Frankfurter Spitzenforschung verständlich erklärt

Eine öffentliche Veranstaltungsreihe des Frankfurt Institute for Advanced Studies und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), eine in Deutschland einzigartige Denkfabrik zur Vernetzung der Naturwissenschaften, organisiert zusammen mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft diesen Herbst eine neue Vortragsreihe.

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15. August 2019

Journal Club „Machine Learning“

Neues Diskussionsforum für den FIAS-Nachwuchs

Zahlreiche Arbeitsgruppen am FIAS arbeiten mit Methoden des maschinellen Lernens. Zur Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs zwischen den vielen involvierten Wissenschaftlern haben die FIAS Promovierenden und Promovierten in Eigeninitiative mit der Installierung des Journal Clubs eine Austausch-Plattform geschaffen.

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© Mao, Xidian University

29. Mai 2019

Frühjahrs-Besuch der FIAS Delegation in Xi'An (China) zwecks künftiger Zusammenarbeit

Überlegungen zur gemeinsamen Gründung eines Forschungslabors in AI-Forschung nehmen Formen an

Das FIAS und die chinesische Xidian Universität haben anlässlich eines Besuches der FIAS Delegation unter Federführung des Vorsitzenden des FIAS Vorstands, Prof. Dr. Enrico Schleiff, die Idee zur Gründung eines ‚Joint Research Center‘ in AI-Forschung bekräftigt.

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Cognitive Computing Cover

4. März 2019

Vorbild Gehirn

Buch Cognitive Computing im Springerverlag erschienen

Mit seinem Artikel "Vorbild Gehirn – Randbedingungen für eine kognitive Architektur" hat FIAS Senior Fellow Christoph von der Malsburg ein Kapitel zum kürzlich im Springer Verlag erschienenen Buch "Cognitive Computing - Theorie, Technik und Praxis" beigetragen.

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© music4life@pixabay

1. Februar 2019

Forschung zu Energienetzwerken

FIAS Forschungsschwerpunkt System- und Netzanalyse erneuerbarer Energien erhält weitere Förderung

Effiziente Stromnetze sind eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Umbau des Energiesystems. Um die Arbeit an den Stromnetzen der Zukunft zu unterstützen, verlängert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderung eines interdisziplinären Forschungsprojekts um drei Jahre, an dem sieben Institute, darunter das Frankfurt Institute for Advanced Studies mit Professor Stefan Schramm, beteiligt sind. Das Verbundprojekt wird vom BMBF mit insgesamt 2,5 Millionen Euro gefördert.

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Super Muc
© Veronika Hohenegger, LRZ

6. November 2018

Rechenzeit für Simulationen...

... für genauere Modelle von verschmelzenden Doppelstern-Systemen

FIAS Senior Fellow Prof. Luciano Rezzolla erhält im kommenden Jahr 102 Millionen CPU-Stunden am Supercomputer superMUC des Leibniz-Rechenzentrums in Garching bei München für die Simulation von Neutronenstern-Doppelsystemen an der Goethe-Universität.

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Benachbarte Synapsen einer Nervenzelle konkurrieren um Rezeptoren

27. September 2018

Konkurrenzkampf zwischen Synapsen

Werden die Ressourcen knapp, kommt es zum Konkurrenzkampf zwischen benachbarten Synapsen, sagen Frankfurter Neurowissenschaftler

FRANKFURT. Wie interagieren benachbarte Synapsen beim Lernen? Frankfurter Wissenschaftler haben ein neues mathematisches Modell vorgeschlagen, das einen Konkurrenzkampf von benachbarten Synapsen um begrenzte Ressourcen beim Lernen beschreibt. Das berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe von eLife.

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Neutronenstern Frankfurt
© L. Weih

26. Juni 2018

Frankfurter Physiker präzisieren Grenze der Größe von Neutronensternen

Vergleich von theoretischen Modellen mit Gravitationswellen-Messungen führt zur Lösung eines alten Rätsels

FRANKFURT. Wie groß ist ein Neutronenstern? Die bisherigen Schätzungen lagen zwischen 8 und 16 Kilometern Durchmesser. Astrophysikern der Goethe-Universität und des FIAS ist es jetzt gelungen, die Größe von Neutronensternen bis auf 1,5 Kilometer genau zu bestimmen, indem sie einen aufwändigen statistischen Ansatz wählten und Daten aus der Messung von Gravitationswellen zu Hilfe nahmen. Das berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters.

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Vovchenko Preisverleihung
© U. Dettmar

25. Juni 2018

Volodymyr Vovchenko erhält Auszeichnung für beste Dissertation in den Naturwissenschaften

Die Ehrung fand am Freitag, den 22.06.2018, im Frankfurter Römer statt.

Die Freunde der Universität vergeben jedes Jahr Preise für die besten Abschlussarbeiten aus unterschiedlichen Bereichen. Den Preis für die beste naturwissenschaftliche Dissertation erhielt in diesem Jahr der ehemalige FIAS-Doktorand Volodymyr Vovchenko.

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Petersen-Venedig
© Rosario Turrisi

29. Mai 2018

Frankfurter Wissenschaftlerin erhält renommierten Preis

Prof. Dr. Hannah Petersen wurde in Venedig ausgezeichnet

FIAS Fellow Hannah Petersen ist mit der Zimanyi-Medaille der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet worden. Mit der Ehrung wird ihre Arbeit auf dem Gebiet der relativistischen Schwerionenkollisionen gewürdigt. Die theoretische Physikerin ist seit 2013 Fellow am FIAS, leitet eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und lehrt als Professorin an der Frankfurter Goethe-Universität.

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SPP2041-Kick-Off

4. Mai 2018

Kick-Off Meeting SPP2041

Die Mitglieder des DFG Schwerpunktprogramms "Computational Connectomics" kamen in Frankfurt zusammen

Am 2. und 3. Mai 2018 fand am FIAS das Kick-Off Meeting des DFG Schwerpunktprogramms „SPP 2041 – Computational Connectomics“ statt. Das Ziel von SPP 2041 ist es, die Verschaltung und Funktion unseres Gehirns und Nervensystems besser zu verstehen. Unter dem Begriff „Computational Connectomics“ versuchen die beteiligten Wissenschaftler mit Methoden der Informatik und Mathematik, die Struktur der Verbindungen zwischen einzelnen Nervenzellen oder ganzen Hirnregionen besser zu verstehen.

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