Enrico Schleiff
© Alex Schwander

8. Juli 2020

Enrico Schleiff wird Präsident der Goethe-Universität

Der Vorstandsvorsitzende des FIAS, Enrico Schleiff wurde von erweiterten Senat mit einer absoluten Mehrheit gewählt.

Prof. Dr. Enrico Schleiff, Senior Fellow und Vorstandsvorsitzender des FIAS ist am Mittwoch (8. Juli) vom Erweiterten Senat zum Präsidenten der Goethe-Universität gewählt worden. Die Amtszeit beträgt sechs Jahre und beginnt nach der Ernennung durch den Hochschulrat am 1. Januar 2021. Der frühere Vizepräsident und Professor für Molekulare Zellbiologie der Pflanzen an der Goethe-Universität wurde mit einer absoluten Mehrheit von 18 Stimmen der 34 Senatsmitglieder gewählt.

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Computerwissenschaft Teaser
© C. Otto, GSI

29. Juni 2020

Der Green IT Cube erhält das Umweltzeichen Blauer Engel.

Andere reden, wir machen - Innovation am FIAS macht Forschung in Hessen stark

Mit dem Green IT Cube wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt eines der leistungsfähigsten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt errichtet. Das in Kooperation mit dem FIAS entwickelte Hochleistungsrechenzentrum von FAIR und GSI ist dank seines speziellen Kühlsystems besonders energieffizent. Als erstes Rechenzentrum hat es nun das das Umweltzeichen Blauer Engel der Bundesregierung erhalten. Die neuartige Kühltechnik wurde von den FIAS Vorstandsmitgliedern Volker Lindenstruth und Horst Stöcker entwickelt.

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Thomas Lippert
© Forschungszentrum Jülich

10. Juni 2020

Experte für Quantencomputing zum Senior Fellow ernannt

Der Physiker und Informatiker Thomas Lippert kommt nach Frankfurt.

Prof. Thomas Lippert, Experte für Hochleistungsrechnen und Quanten-Computing ist neuer Senior Fellow des FIAS. Der Pysiker und Informatiker wird zudem ab dem 1. August 2020 die neu geschaffene Professur für „Modulares Supercomputing und Quanten-Computing“ am Institut für Informatik der Goethe-Universität Frankfurt besetzen.

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Dr. Maria Barbarossa

4. Juni 2020

9 Fragen an Maria Barbarossa

"Biologische Fragestellungen sind so komplex, dass sie neue mathematische Ansätze inspirieren"

Maria Barbarossa ist seit Mai FIAS-Fellow und Forschungsgruppenleiterin im Rahmen des Loewe-Schwerpunkts CMMS (Center for Multiscale Modelling in Life Sciences). Ihre Arbeit widmet sich der Entwicklung mathematischer Modelle und Methoden zum Verständnis von Multiskalenprozessen in der Immunologie und der Dynamik von Epidemien. Im Interview spricht sie über ihren Werdegang und ihre aktuelle Forschung zur Corona Epidemie.

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CMMS Fellows

18. Mai 2020

Verstärkung im Bereich der Lebens- und Computerwissenschaften

Drei neue Nachwuchsgruppenleiter haben ihre Forschung am FIAS begonnen

Im Rahmen des neuen LOEWE Schwerpunkts „Center for Multiscale Modelling in Life Sciences“ (CMMS) konnte das FIAS drei neue Gruppenleiter als Fellows gewinnen.

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Stoecker Academia Romana

20. April 2020

Horst Stöcker wird Ehrenmitglied der Academia Română

Die Übergabe der Urkunde erfolgte nun durch Prof. Nicolae Victor Zamfir

Die Rumänischen Akademie der Wissenschaften (Academia Română) hat Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Stöcker in Würdigung seiner Arbeiten zu heißer, dichter elementarer Materie in der Schwerionenforschung und Astrophysik, sowie seines langjährigen Engagements für den internationalen wissenschaftlichen Nachwuchs zum Ehrenmitglied ‎gewählt. Damit ist er einer von 91 ausländischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die diesen Titel tragen dürfen.

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Amblyiopie Junge

3. März 2020

Wie wir Sehen lernen!

Modell für eine einheitliche Erklärung für die Entwicklung des binokularen Sehens und deren Scheitern im Fall der Amblyopie.

Mit einem neuen Modell können Wissenschaftler des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) und der Goethe-Universität die Entwicklung des Binokularsehens, also des gemeinsamen Sehens von rechtem und linken Auge, erklären. Dabei zeigen sie, wie es zu einer amblyopischen Sehschwäche kommen kann.

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Reagenzgläser
© Photo by Martin Lopez from Pexels

28. Februar 2020

Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) informiert die Goethe-Universität zu den Punkten Mobilität und Gesundheitsvorsorge. Sie beziehen sich dabei auf Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und des Auswärtigen Amts. Das FIAS schließt sich diesen Empfehlungen an.

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XF-IJRC Unterzeichnung

1. November 2019

Gemeinsames Forschungslabor mit Xidian Universität gegründet

Vertrag zum Xidian FIAS International Joint Research Center unterzeichnet

Im Oktober 2019, während der Chinesisch-Deutschen Konferenz für Wissenschaft, Technologie, Innovation und Zusammenarbeit in Berlin, unterzeichneten Vertreter der Universität Xidian und des FIAS die Gründungsdokumente des XF-IJRC.

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Teaser Politechnikerreihe

10. Oktober 2019

Frankfurter Spitzenforschung verständlich erklärt

Eine öffentliche Veranstaltungsreihe des Frankfurt Institute for Advanced Studies und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), eine in Deutschland einzigartige Denkfabrik zur Vernetzung der Naturwissenschaften, organisiert zusammen mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft diesen Herbst eine neue Vortragsreihe.

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15. August 2019

Journal Club „Machine Learning“

Neues Diskussionsforum für den FIAS-Nachwuchs

Zahlreiche Arbeitsgruppen am FIAS arbeiten mit Methoden des maschinellen Lernens. Zur Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs zwischen den vielen involvierten Wissenschaftlern haben die FIAS Promovierenden und Promovierten in Eigeninitiative mit der Installierung des Journal Clubs eine Austausch-Plattform geschaffen.

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© G. Casanova

14. August 2019

FIAS hat Mut und macht Mut

Dr. Sabine Hossenfelder, Research Fellow, wurde mit dem FIAS AWARD FOR INNOVATIVE THINKING 2019 ausgezeichnet

Das alljährliche Sommerfest des FIAS diente als würdige Plattform um Frau Dr. Sabine Hossenfelder im Beisein zahlreicher FIAS-Angehöriger mit dem neuen Preis zu ehren.

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© U. Dettmar

28. Juni 2019

Frankfurter Physiker ehrten Luciano Rezzolla

Akademische Feier des FIAS und des Fachbereichs Physik mit Staatssekretärin Ayse Asar

Am 28.06.2019 wurden im Rahmen einer akademischen Feier mit Festvortrag von Staatssekretärin Ayse Asar vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst auf dem Campus Riedberg herausragende Physikerinnen und Physiker geehrt. Veranstalter waren der Fachbereich Physik der Goethe-Universität, die Walter Greiner Gesellschaft zur Förderung der physikalischen Grundlagenforschung e.V. (WGG) und das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS).

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Dr. Rolf Bernhardt
© FIAS

27. Juni 2019

Neuer Vorstand beim FIAS

Änderungen der Verantwortlichkeiten

Das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), eine in Deutschland einzigartige Denkfabrik zur Vernetzung der Naturwissenschaften, erhält einen neuen Vorstand.

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21. Juni 2019

Neuer LOEWE-Schwerpunkt am Frankfurt Institute for Advanced Studies

Erfolgreicher Antrag des FIAS und seinen Partnern in der 12. Förderstaffel

Wie kann man komplexe biologische Systeme theoretisch beschreiben und ihre Funktionsweisen präzise vorhersagen? Das wird der neue LOEWE-Schwerpunkt „CMMS – Mehrskalen-Modellierung in den Lebenswissenschaften“ am Frankfurt Institut for Advanced Studies erforschen.

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© Mao, Xidian University

29. Mai 2019

Frühjahrs-Besuch der FIAS Delegation in Xi'An (China) zwecks künftiger Zusammenarbeit

Überlegungen zur gemeinsamen Gründung eines Forschungslabors in AI-Forschung nehmen Formen an

Das FIAS und die chinesische Xidian Universität haben anlässlich eines Besuches der FIAS Delegation unter Federführung des Vorsitzenden des FIAS Vorstands, Prof. Dr. Enrico Schleiff, die Idee zur Gründung eines ‚Joint Research Center‘ in AI-Forschung bekräftigt.

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© music4life@pixabay

1. Februar 2019

Forschung zu Energienetzwerken

FIAS Forschungsschwerpunkt System- und Netzanalyse erneuerbarer Energien erhält weitere Förderung

Effiziente Stromnetze sind eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Umbau des Energiesystems. Um die Arbeit an den Stromnetzen der Zukunft zu unterstützen, verlängert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderung eines interdisziplinären Forschungsprojekts um drei Jahre, an dem sieben Institute, darunter das Frankfurt Institute for Advanced Studies mit Professor Stefan Schramm, beteiligt sind. Das Verbundprojekt wird vom BMBF mit insgesamt 2,5 Millionen Euro gefördert.

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© Veronika Hohenegger, LRZ

6. November 2018

Rechenzeit für Simulationen...

... für genauere Modelle von verschmelzenden Doppelstern-Systemen

FIAS Senior Fellow Prof. Luciano Rezzolla erhält im kommenden Jahr 102 Millionen CPU-Stunden am Supercomputer superMUC des Leibniz-Rechenzentrums in Garching bei München für die Simulation von Neutronenstern-Doppelsystemen an der Goethe-Universität.

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© Figure: B. Hein (FIAS); Data: Max Planck Florida Institute

25. Oktober 2018

Überraschende Netzwerkaktivität im unreifen Gehirn

Schon vor dem ersten Augenöffnen können lokale Schaltkreise globale Effekte hervorrufen

FRANKFURT. Ein noch immer ungelöstes Rätsel der Großhirnrinde ist, wie einzelne Nervenzellen sich zu räumlich ausgedehnten Netzwerken verbinden. Neue Einsichten hat ein internationales Team von Wissenschaftlern jetzt aus spontan erzeugten Aktivitätsmustern lokaler Netzwerke in der Sehrinde gewonnen. Offenbar bilden diese die Grundlage für langreichweitige Nervenverbindungen, die im Laufe der Entwicklung unter dem Einfluss von Hirnaktivität geknüpft werden. Das berichten die Forscher in der Zeitschrift Nature Neuroscience.

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Einblicke in das Tarnverhalten von Sepien
© Stephan Junek (MPI Brain Research)

18. Oktober 2018

Einblicke in das Tarnverhalten von Sepien

Die computergestützte Bildanalyse von sich verhaltenden Sepien zeigt Prinzipien der Steuerung und Entwicklung einer biologischen Tarnkappe

Die einzigartige Fähigkeit der Sepien, Kalmare und Oktopoden, sich zu verstecken, indem sie die Farben und Texturen ihrer Umgebung nachahmen, hat Naturwissenschaftler seit Aristoteles fasziniert. Als einzige Tierart kontrollieren diese Mollusken ihr Aussehen durch direkte Einwirkung von Neuronen auf expandierbare Pixel, die sich millionenfach in ihrer Haut befinden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung (MPI für Hirnforschung), des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) und der Goethe-Universität (GU) nutzten diese Verbindung zwischen Neuronen und Pixeln, um einen Blick in das Gehirn von Sepien zu werfen und daraus die mutmaßliche Struktur von Kontrollnetzwerken durch Analyse der Dynamik von Hautmustern abzuleiten. Das berichten die Forscher in der Zeitschrift Nature.

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