10. Oktober 2019

Frankfurter Spitzenforschung verständlich erklärt

Eine öffentliche Veranstaltungsreihe des Frankfurt Institute for Advanced Studies und der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), eine in Deutschland einzigartige Denkfabrik zur Vernetzung der Naturwissenschaften, organisiert zusammen mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft diesen Herbst eine neue Vortragsreihe.

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15. August 2019

Artifizielle Intelligenz für alle

Journal Club „Machine Learning“ gestartet

Ein weiteres Puzzleteil unserer „AI-Strategie“ geht an den Start – organisiert von Promovierenden und Promovierten!

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© G. Casanova

14. August 2019

FIAS hat Mut und macht Mut

Dr. Sabine Hossenfelder, Research Fellow, wurde mit dem FIAS AWARD FOR INNOVATIVE THINKING 2019 ausgezeichnet

Das alljährliche Sommerfest des FIAS diente als würdige Plattform um Frau Dr. Sabine Hossenfelder im Beisein zahlreicher FIAS-Angehöriger mit dem neuen Preis zu ehren.

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© U. Dettmar

28. Juni 2019

Frankfurter Physiker ehrten Luciano Rezzolla

Akademische Feier des FIAS und des Fachbereichs Physik mit Staatssekretärin Ayse Asar

Am 28.06.2019 wurden im Rahmen einer akademischen Feier mit Festvortrag von Staatssekretärin Ayse Asar vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst auf dem Campus Riedberg herausragende Physikerinnen und Physiker geehrt. Veranstalter waren der Fachbereich Physik der Goethe-Universität, die Walter Greiner Gesellschaft zur Förderung der physikalischen Grundlagenforschung e.V. (WGG) und das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS).

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© FIAS

27. Juni 2019

Neuer Vorstand beim FIAS

Änderungen der Verantwortlichkeiten

Das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS), eine in Deutschland einzigartige Denkfabrik zur Vernetzung der Naturwissenschaften, erhält einen neuen Vorstand.

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21. Juni 2019

Neuer LOEWE-Schwerpunkt am Frankfurt Institute for Advanced Studies

Erfolgreicher Antrag des FIAS und seinen Partnern in der 12. Förderstaffel

Wie kann man komplexe biologische Systeme theoretisch beschreiben und ihre Funktionsweisen präzise vorhersagen? Das wird der neue LOEWE-Schwerpunkt „CMMS – Mehrskalen-Modellierung in den Lebenswissenschaften“ am Frankfurt Institut for Advanced Studies erforschen.

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© Mao, Xidian University

29. Mai 2019

Frühjahrs-Besuch der FIAS Delegation in Xi'An (China) zwecks künftiger Zusammenarbeit

Überlegungen zur gemeinsamen Gründung eines Forschungslabors in AI-Forschung nehmen Formen an

Das FIAS und die chinesische Xidian Universität haben anlässlich eines Besuches der FIAS Delegation unter Federführung des Vorsitzenden des FIAS Vorstands, Prof. Dr. Enrico Schleiff, die Idee zur Gründung eines ‚Joint Research Center‘ in AI-Forschung bekräftigt.

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© music4life@pixabay

1. Februar 2019

Forschung zu Energienetzwerken

FIAS Forschungsschwerpunkt System- und Netzanalyse erneuerbarer Energien erhält weitere Förderung

Effiziente Stromnetze sind eine wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Umbau des Energiesystems. Um die Arbeit an den Stromnetzen der Zukunft zu unterstützen, verlängert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderung eines interdisziplinären Forschungsprojekts um drei Jahre, an dem sieben Institute, darunter das Frankfurt Institute for Advanced Studies mit Professor Stefan Schramm, beteiligt sind. Das Verbundprojekt wird vom BMBF mit insgesamt 2,5 Millionen Euro gefördert.

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© Veronika Hohenegger, LRZ

6. November 2018

Rechenzeit für Simulationen...

... für genauere Modelle von verschmelzenden Doppelstern-Systemen

FIAS Senior Fellow Prof. Luciano Rezzolla erhält im kommenden Jahr 102 Millionen CPU-Stunden am Supercomputer superMUC des Leibniz-Rechenzentrums in Garching bei München für die Simulation von Neutronenstern-Doppelsystemen an der Goethe-Universität.

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© Figure: B. Hein (FIAS); Data: Max Planck Florida Institute

25. Oktober 2018

Überraschende Netzwerkaktivität im unreifen Gehirn

Schon vor dem ersten Augenöffnen können lokale Schaltkreise globale Effekte hervorrufen

FRANKFURT. Ein noch immer ungelöstes Rätsel der Großhirnrinde ist, wie einzelne Nervenzellen sich zu räumlich ausgedehnten Netzwerken verbinden. Neue Einsichten hat ein internationales Team von Wissenschaftlern jetzt aus spontan erzeugten Aktivitätsmustern lokaler Netzwerke in der Sehrinde gewonnen. Offenbar bilden diese die Grundlage für langreichweitige Nervenverbindungen, die im Laufe der Entwicklung unter dem Einfluss von Hirnaktivität geknüpft werden. Das berichten die Forscher in der Zeitschrift Nature Neuroscience.

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Einblicke in das Tarnverhalten von Sepien
© Stephan Junek (MPI Brain Research)

18. Oktober 2018

Einblicke in das Tarnverhalten von Sepien

Die computergestützte Bildanalyse von sich verhaltenden Sepien zeigt Prinzipien der Steuerung und Entwicklung einer biologischen Tarnkappe

Die einzigartige Fähigkeit der Sepien, Kalmare und Oktopoden, sich zu verstecken, indem sie die Farben und Texturen ihrer Umgebung nachahmen, hat Naturwissenschaftler seit Aristoteles fasziniert. Als einzige Tierart kontrollieren diese Mollusken ihr Aussehen durch direkte Einwirkung von Neuronen auf expandierbare Pixel, die sich millionenfach in ihrer Haut befinden. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung (MPI für Hirnforschung), des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) und der Goethe-Universität (GU) nutzten diese Verbindung zwischen Neuronen und Pixeln, um einen Blick in das Gehirn von Sepien zu werfen und daraus die mutmaßliche Struktur von Kontrollnetzwerken durch Analyse der Dynamik von Hautmustern abzuleiten. Das berichten die Forscher in der Zeitschrift Nature.

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Benachbarte Synapsen einer Nervenzelle konkurrieren um Rezeptoren

27. September 2018

Konkurrenzkampf zwischen Synapsen

Werden die Ressourcen knapp, kommt es zum Konkurrenzkampf zwischen benachbarten Synapsen, sagen Frankfurter Neurowissenschaftler

FRANKFURT. Wie interagieren benachbarte Synapsen beim Lernen? Frankfurter Wissenschaftler haben ein neues mathematisches Modell vorgeschlagen, das einen Konkurrenzkampf von benachbarten Synapsen um begrenzte Ressourcen beim Lernen beschreibt. Das berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe von eLife.

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Laureatus Award Moser
© U. Dettmar

4. September 2018

Nobelpreisträger Edvard Moser wird Ehren-Fellow des FIAS

STIFTUNG GIERSCH zeichtet herausragenden Wissenschaftler mit einem Preis in Höhe von 10.000 € aus

Am 03. September 2018 luden die STIFTUNG GIERSCH und das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) zum Festakt anlässlich der Ernennung von Prof. Dr. Edvard Moser zum FIAS „Senior Fellow Laureatus“ ein. Diese Ehrenauszeichnung wird an herausragende internationale Wissenschaftler vergeben, die sich nicht nur durch ihre exzellente Forschungsarbeit auszeichnen, sondern darüber hinaus für die Wissenschaftsgemeinschaft engagieren.

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GIS 2018 header

28. August 2018

Neurologistik im Fokus

Giersch International Symposium holt international anerkannte Wissenschaftler nach Frankfurt

FRANKFURT. Das menschliche Gehirn besteht aus einem hochkomplexen Netzwerk von etwa 85 Milliarden Nervenzellen (Neuronen), die ständig Informationen untereinander austauschen. Um funktionieren zu können, müssen all diese Zellen die Produktion, den Transport, die Lagerung und das Recycling zahlloser verschiedener Moleküle wie Neurotransmitter, mRNA und Proteine organisieren — eine gigantische logistische Herausforderung auf molekularer Ebene. Wie also organisieren sie diese Prozesse, um sowohl robust als auch effizient funktionieren zu können? Wie hängen Probleme bei der Lösung dieser logistischen Herausforderungen mit Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer oder Parkinson zusammen? Um diese Fragen zu erörtern, treffen sich ab dem 28. August Neurowissenschaftler aus aller Welt zum 3. Giersch International Symposium im Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS).

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Neutronenstern Frankfurt
© L. Weih

26. Juni 2018

Frankfurter Physiker präzisieren Grenze der Größe von Neutronensternen

Vergleich von theoretischen Modellen mit Gravitationswellen-Messungen führt zur Lösung eines alten Rätsels

FRANKFURT. Wie groß ist ein Neutronenstern? Die bisherigen Schätzungen lagen zwischen 8 und 16 Kilometern Durchmesser. Astrophysikern der Goethe-Universität und des FIAS ist es jetzt gelungen, die Größe von Neutronensternen bis auf 1,5 Kilometer genau zu bestimmen, indem sie einen aufwändigen statistischen Ansatz wählten und Daten aus der Messung von Gravitationswellen zu Hilfe nahmen. Das berichten die Forscher in der aktuellen Ausgabe von Physical Review Letters.

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Vovchenko Preisverleihung
© U. Dettmar

25. Juni 2018

Volodymyr Vovchenko erhält Auszeichnung für beste Dissertation in den Naturwissenschaften

Die Ehrung fand am Freitag, den 22.06.2018, im Frankfurter Römer statt.

Die Freunde der Universität vergeben jedes Jahr Preise für die besten Abschlussarbeiten aus unterschiedlichen Bereichen. Den Preis für die beste naturwissenschaftliche Dissertation erhielt in diesem Jahr der ehemalige FIAS-Doktorand Volodymyr Vovchenko.

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Intergrationspreis Hanna Kamyshanska
© Hanna Kamyshanska

14. Juni 2018

Erfolgreich angekommen

Ehemalige FIAS Doktorandin erhält Ehrung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration

Der Hessische Minister für Soziales und Integration, Stefan Grüttner, hat in diesem Jahr Persönlichkeiten mit Migrationshintergrund aus ganz Hessen für herausragende Leistungen in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft im Rahmen eines Festakts im Schloss Biebrich in Wiesbaden ausgezeichnet. Eine der geehrten ist Hanna Kamyshanska, eine ehemalige Doktorandin des Frankfurt Institute for Avanced Studies (FIAS).

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The Ghost

8. Juni 2018

The Art of Theoretical Biology

Frankfurter Professorin zeigt die Schönheit der theoretischen Biologie

Dass theoretische Grundlagenforschung nicht nur aus Zahlenreihen und Formeln besteht, sondern auch wunderschön sein kann, zeigen die Frankfurter Bioinformatikerin Prof. Franziska Matthäus und das Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) in einer Ausstellung der anderen Art. Anlässlich der am Freitag, den 08. Juni 2018, stattfindenden „Night of Science“ werden großformatige Kunstwerke einige Gebäude des Campus Riedberg der Goethe-Universität verzieren.

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Petersen-Venedig
© Rosario Turrisi

29. Mai 2018

Frankfurter Wissenschaftlerin erhält renommierten Preis

Prof. Dr. Hannah Petersen wurde in Venedig ausgezeichnet

FIAS Fellow Hannah Petersen ist mit der Zimanyi-Medaille der Ungarischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet worden. Mit der Ehrung wird ihre Arbeit auf dem Gebiet der relativistischen Schwerionenkollisionen gewürdigt. Die theoretische Physikerin ist seit 2013 Fellow am FIAS, leitet eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und lehrt als Professorin an der Frankfurter Goethe-Universität.

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Hessentag-Wippe

28. Mai 2018

Hessentagsauftritt des FIAS in der Hessenschau

Der hessische Rundfunk berichtete in der Sendung vom 26.05.2018 über die FIAS-Initative "Wissenschaft zum Anfassen", die seit 2013 regelmäßig auf Großveranstaltungen die Bevölkerung von der Forschung am FIAS begeistert.

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